GKE borer Weiterbildung AEMP
Reinigungsprozessüberwachung in Theorie und Praxis
Am 27. September 2017 reichte der damalige GLP-Nationalrat Thomas Weibel die parlamentarische Initiative zur Einführung einer Gebühr für Bagatellfälle in der Spitalnotfallaufnahme ein.
Le nouveau dossier électronique de santé a déjà fait couler beaucoup d’encre: une approche parfois jugée «erronée», qui mettrait «la charrue avant les bœufs», selon Avenir Suisse, ou encore qui passerait à côté du véritable problème, lequel résiderait dans l’insuffisance des échanges de données. Il conviendrait ainsi, en premier lieu, de définir des normes et des interfaces contraignantes.
Viel ist über das neue Elektronische Gesundheitsdossier gesprochen worden. Es sei der falsche Weg, hiess es. Das Pferd werde von hinten aufgezäumt, kritisierte hier Avenir Suisse. Das eigentliche Problem sei der mangelhafte Datenaustausch. Zuerst müssten verbindliche Standards und Schnittstellen festgelegt werden.
Quelles sont les répercussions financières du nouveau système tarifaire? Et où se situent ses failles les plus coûteuses? Le Conseil des États tient à obtenir des réponses plus précises à ces questions. Il a adopté sans débat une motion à ce sujet, déposée en juin par le conseiller vaudois Pierre-Yves Maillard: celle-ci exige du Conseil fédéral la publication régulière de données «sur le nombre de consultations et le volume des prestations des médecins établis», ventilées par catégories (médecins généralistes, spécialistes et cabinets de groupe).
Was sind die finanziellen Nebenwirkungen des neuen Tarifsystems? Und wo sind teure Schlupflöcher? Der Ständerat will, dass solche Fragen genauer beantwortet werden. Diskussionslos nahm er eine Motion dazu an, die im Juni vom Waadtländer Vertreter Pierre-Yves Maillard lanciert worden war: Sie verlangt, dass der Bundesrat regelmässig Daten veröffentlicht «zur Anzahl Konsultationen und den Umfang der Leistungen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte», und zwar «aufgeschlüsselt nach den Kategorien Grundversorgerinnen und Grundversorger, Spezialistinnen und Spezialisten sowie Gemeinschaftspraxen».
Aichele Medico AG bietet eine
Vielfalt von Produkten und
Dienstleistungen für
Spitäler.
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Ärzte und Labors.
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Zu unseren Kunden zählen heute Spitäler, Arztpraxen, Medizinische Laboratorien sowie die Pharma-Industrie.
Besonders für Schweizer Spitäler ist heute die Firma Aichele Medico AG der ideale Ansprechpartner für Produkte in den Bereichen Operationssaal, Sterilisation, Notfallaufnahme, Pflege und Medizinaltechnik.
Fachkundige Beratung und termingerechter Service, sowie ein umfangreiches Produktsortiment, das sich in punkto Qualität und Wirtschaftlichkeit auszeichnet, sorgen für einen reibungslosen Operationsablauf.
Die Aichele Medico AG ist ISO 9001:2015 zertifiziert. Dazu gehört, dass wir unsere Arbeitsabläufe den Bedürfnissen unserer Kunden und des Gesundheitswesens stetig anpassen und optimieren.

Mit ca. 3500 Lager- und 8000 Durchlaufartikeln, stets aktuell und den Bedürfnissen unserer Kunden angepasst. Fachkundige Beratung bei Einzelproblemen, sowie Komplettlösungen in Bezug auf Bestellung, Distribution, Einsatz und Entsorgung medizin-technischer Produkte.
Aichele Medico AG ist herstellerunabhängig, daher können die günstigsten Produkte in Bezug auf Qualität und Preis angeboten werden. Distribution in Bruch- und Sicherheitsverpackung auf geeigneten Vertriebswegen.