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  • Spitalverband H+ ist gegen Lohnvorgaben und Personaldotation

    Die Schweizer Spitäler sind unzufrieden mit den Beschlüssen den Nationalrats zur Umsetzung der zweiten Etappe der Pflegeinitiative, Zwar findet es der Spitalverband H+ gut, dass die zusätzlichen Kosten über die Tarife finanziert werden sollen und «die Spitäler nicht zusätzlich unter finanziellen Druck gesetzt werden», wie die Direktorin Anne-Geneviève Bütikofer erklärt.

  • Initiative sur les soins: H+ dit non aux directives sur les salaires et la dotation en personnel

    Les hôpitaux suisses se disent insatisfaits des décisions du Conseil national concernant la mise en œuvre de la deuxième étape de l'initiative en faveur des soins infirmiers. L'association H+ salue le principe de financement des coûts supplémentaires par le biais des tarifs et le fait que «les hôpitaux ne soient pas soumis à une pression financière supplémentaire», explique sa directrice Anne-Geneviève Bütikofer.

  • Hôpital fribourgeois: une perte de 30 millions, «comme prévue au budget»

    Le groupe hospitalier cantonal fribourgeois HFR fait partie des institutions en difficulté depuis plusieurs années et peinant à suivre le rebond général observé récemment dans le secteur. Son rapport d'activité 2025, tout juste rendu public, ne fait que confirmer cette situation: il fait état d'une perte de près de 30 millions de francs, contre 39 millions l'année précédente.

  • Freiburger Spital: Verlust «wie im Budget vorgesehen» – 30 Millionen

    Die Freiburger Kantonsspital-Gruppe HFR gehört zu den Institutionen, die seit Jahren in einer schwierigen Lage sind und auch Mühe haben, den allgemeinen Branchen-Turnaround der jüngsten Zeit mitzumachen. Dies bestätigt der nun veröffentlichte Geschäftsbericht 2025: Er weist einen Verlust von knapp 30 Millionen Franken aus – nach 39 Millionen Franken im Jahr davor.

  • Solothurner Spitäler: Wieder Gewinn – oder nur eine Atempause?

    Die Solothurner Spitäler erzielten im letzten Jahr einen Gewinn von 7,1 Millionen Franken; dies war ein grosser Sprung gegenüber dem Vorjahr 2024 – denn damals hatte die SoH-Gruppe einen Verlust von fast 30 Millionen Franken eingefahren.

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Die
Spitäler

Aichele Medico AG bietet eine
Vielfalt von Produkten und
Dienstleistungen für
Spitäler.

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Ärzte / Labore / Universitäten

Aichele Medico AG bietet eine
Vielfalt von Produkten und
Dienstleistungen für
Ärzte und Labors.

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Pharma / Industrie / Wiederverkauf

Aichele Medico AG bietet eine
Vielfalt von Produkten und
Dienstleistungen für Pharma,
Industrien und Wiederverkäufer.

Zu unseren Kunden zählen heute Spitäler, Arztpraxen, Medizinische Laboratorien sowie die Pharma-Industrie.

Besonders für Schweizer Spitäler ist heute die Firma Aichele Medico AG der ideale Ansprechpartner für Produkte in den Bereichen Operationssaal, Sterilisation, Notfallaufnahme, Pflege und Medizinaltechnik.

Fachkundige Beratung und termingerechter Service, sowie ein umfangreiches Produktsortiment, das sich in punkto Qualität und Wirtschaftlichkeit auszeichnet, sorgen für einen reibungslosen Operationsablauf.

Die Aichele Medico AG ist ISO 9001:2015 zertifiziert. Dazu gehört, dass wir unsere Arbeitsabläufe den Bedürfnissen unserer Kunden und des Gesundheitswesens stetig anpassen und optimieren.

Mit ca. 3500 Lager- und 8000 Durchlaufartikeln, stets aktuell und den Bedürfnissen unserer Kunden angepasst. Fachkundige Beratung bei Einzelproblemen, sowie Komplettlösungen in Bezug auf Bestellung, Distribution, Einsatz und Entsorgung medizin-technischer Produkte.

Aichele Medico AG ist herstellerunabhängig, daher können die günstigsten Produkte in Bezug auf Qualität und Preis angeboten werden. Distribution in Bruch- und Sicherheitsverpackung auf geeigneten Vertriebswegen.